Jubiläumskonzert der „Ton-Artisten“

10 Jahre „TonArt“ Hambuch
Hambuch. Mit traumhaftem Gesang und klangvollem Spiel von Keyboard, Saxophon und Bongotrommel erfreuten die Aktiven des Chors „TonArt“ Hambuch, die einhergehend mit ihrem 10. Gründungsjubiläum ein tolles Konzert unter dem Titel „Celebration“ in der örtlichen Pfarrkirche boten. Mit dabei auch die Aktiven vom Chor „tonArt“ Nassau, die mit den Hambuchern ein freundschaftliches Verhältnis verbindet. Sie traten als Gäste unter der Leitung von Achim Fischer an und konnten ebenso wie die Gastgeber begeistern.

Das Entrée in den Abend war allerdings den Hambucher Ton-Artisten unter der Taktstockführung von Daniel Brengmann vorbehalten. Sie eröffneten diesbezüglich mit einer gälischen Weise von Enya: „Athair Ar Neamh“. Direkt im Anschluss waren es dann die Gäste aus Nassau, die mit Werken von Carl Heinrich Graun (Herr, ich habe lieb die Stätte deines Hauses), von Johann Sebastian Bach (Befiehl du deine Wege), von Wolfgang Amadeus Mozart (Ave verum corpus), und von William L. Dawson (Soon Ah Will Be Done sowie Ain'- a That Good News) gesanglich überzeugten. Für ein instrumentales Zwischenintermezzo sorgten in der Folge Anke & Daniel Brengmann mit der Celtic Collage Nr. 1, V, VII von Keri Degg. Noch vor einer Konzertpause meldete sich noch einmal das Hambucher Ensemble zurück und erfreute mit „Der Mond ist aufgegangen“ (J.A.P. Schulz), „Stemning“ von Wilhelm Peterson-Berger und „Ein Licht in dir geborgen“ (Gregor Linßen). Auch zu Beginn der zweiten Konzerthälfte sah man zunächst die Gastgeber den Chorraum der Pfarrkirche betreten. Sie brachten dabei „Adiemus“ (Karl Jenkins), „Dirait-on“ (Morten Lauridsen), „You make me feel brand new“ (Thom Bell & Linda Creed) sowie „Celebration“ (Kool & The Gang) trefflich zu Gehör. Ähnlichen Hörgenuss präsentierten abschließend noch einmal die Gäste aus Nassau mit „Ved Havet“ und „I Fyrreskoven“ (Wilhelm Peterson-Berger), „Horch, was kommt von draußen rein“ (Michael Jäckel), „Kuckuck, Kuckuck, ruft´s aus dem Wald“ (Peter Schindler), sowie „Die Gedanken sind frei“ (Oliver Gies).

Ein exzellentes und gut besuchtes Jubiläumskonzert, das mit hervorragenden Protagonisten aufwarten konnte und bei den Besuchern den Wunsch nach baldiger Wiederholung laut werden ließ.

Beitrag und Fotos: TE

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